News

© CC0 Public Domain, Pixabay.de

12.02.2017 Rasputins haarsträubendste Prophezeiungen

Der russische Wanderprediger Grigori Rasputin war schon zu Lebzeiten höchst umstritten: Einerseits übte er einen großen Einfluss auf die Aristokratie seines Landes aus, andererseits hatte er den Ruf eines „verrückten Mönchs“.

Ihm wurden Erfolge als „Geistheiler“ nachgesagt und besondere Kräfte der Wahrsagerei.

Leider sind seine Prophezeiungen über das Schicksal unseres Planeten wenig ermutigend:

 

  • Die weibliche Gebärmutter wird wie die Flüsse der Erde sein: Steril. Allerdings hielt Rasputin das für eine gute Nachricht, denn wären sie nicht steril, würden sie Monster gebären. Er war sich sicher, dass der Uterus der Frau eines Tages kommerzialisiert und der Mensch sich von Gott ab- und der Wissenschaft zuwenden würde.
  • Gifte werden die Erde umarmen wie ein ungezähmter Liebhaber: Die Menschen werden an Luft- und Wasserverschmutzung sterben, aber auch an Herz- und Nierenkrankheiten.
  • Pflanzen, Tiere und Menschen wurden von Gott als eigenständige Lebewesen geschaffen, doch Rasputin war sich sicher, dass die Erde eines Tages von Mischwesen bevölkert werden würde: Tiere werden halb Mensch sein, Menschen halb Pflanze.
  • Wenn Bilder fliegen lernen, reift eine giftige Frucht heran, die viele verspeisen. Diese Frucht wird Menschen in Tiere verwandeln und ihnen die Kraft rauben. Da der Mensch jedoch berauscht von dieser Frucht sein wird, bemerkt er all dies nicht.
  • Die Luft, die heute unsere Lungen füllt, wird eines Tages zum Tode führen. Die Menschen werden an den Giften in der Luft zugrunde gehen, Pflanzen werden krank und die Wälder einem Friedhof gleichen.
  • Der Mensch steuert auf eine Katastrophe zu. Ignoranz und Präpotenz herrschen über Wissen und Bescheidenheit. Der Großteil der Menschheit glaubt den Versprechen der Blender und nicht mehr an Gott. Die Strafe dafür wird kommen.
  • Die Sonne wird Feuertränen über die Erde regnen lassen, die Mensch und Tier verbrennen und die Wüsten wachsen lassen. 

 

 

 

Auf Facebook teilen